Konzerte 2019-06-30T09:45:31+00:00

Musikprogramm

Mittwoch, 12. Juni – 19.30 Uhr

The Jungle Jazz Band

Trad Jazz / New Orleans Jazz

Laurent Humeau – tp.
Eldar Tsalikov – cl, as, voc.
Carlos Santana – tb, p, voc.
Quentin Bardi – bjo.
Jack Butler – tuba
François Perdriau – drums, perc.

The Jungle Jazz Band ist eine traditionelle Jazzband, die aus sechs jungen internationalen Musikern mit Sitz in Berlin besteht. Obwohl jedes Mitglied aus einem anderen Umfeld stammt, teilen sie alle dieselbe Leidenschaft für den ältesten Jazz der Welt, der Anfang des letzten Jahrhunderts in New Orleans geboren wurde. Die Mitglieder von The Jungle haben bereits Anerkennung in der europäischen Swing-Dance-Community gefunden und sind dafür bekannt, eine der besten Hot-Jazz-Bands der Szene zu sein. Sie arbeiten oft mit bekannten Musikern aus New Orleans wie Meschiya Lake, Russell Welch oder Joseph Faison zusammen.

Der Stil der Band lässt den ursprünglichen rauen und kraftvollen Sound der frühen Jazz-Musik wieder aufleben, die heiß, unterhaltsam und tanzbar ist. Inspiriert von den größten Komponisten wie Jelly Roll Morton, King Oliver und Louis Armstrongs Hot Five, Sidney Bechet, liefert die Band frische Interpretationen und aufregende Arrangements, die alle Arten von Publikum, von Tänzern, Jazzkennern bis hin zu Party-People, in Begeisterung vereint.

   ©Florent Mannant

The Jungle Jazz Band is a traditional jazz band formed by six young international musicians based in Berlin. Although each member comes from a different background, they all share the same passion for the oldest jazz in the world which was born in New Orleans at the beginning of last century. The members of The Jungle have already gained recognition within the European swing dance community and are known for offering some of the best hot jazz in the scene. They often collaborate with well-known musicians from New Orleans such as Meschiya Lake,Russell Welch, or Joseph Faison and have assembled the finest musicians to turn the heat up even higher.

The style of the band resurrects the original rough and powerful sound of early jazzwhere music was meant to be hot, entertaining and danceable. Inspired by the greatest composers such as Jelly Roll Morton, King Oliver, Louis Armstrong’s hot five, Sidney Bechet, the band delivers fresh interpretations and thrilling arrangements, exciting all kinds of audiences from dancers, jazz connoisseurs to party crowds.

Halle – G 70

Donnerstag, 13. Juni – 18.00 Uhr

JOGA

Contemporary, Improvisation

Joe Smith – Schlagzeug, Percussion, Glocken und mehr
Ganna Gryniva – Gesang, Loop Station, Effekte, Harmonium

Was ist Musik? Wodurch wird ein Klang zur Musik oder deren Teil? Hat ein Ton an sich eine Bedeutung oder bedeutet er erst in einem Kontext etwas? Was ist der Kontext?

Ganna Gryniva und Joe Smith suchen nach Antworten auf diese Fragen. In der ungewöhnlichen Besetzung genießen sie die Freiheit, einander herauszufordern und miteinander zu einem Tanz zu verschmelzen, der im Augenblick entsteht. In JOGA kommen zwei Klänge zusammen und werden zu einem Musikstück.

What is Music? When does a sound become a musical piece or a part of it? Does any sound transmit a message per se or is its meaningfulness determined by conditions? What are those conditions?

Ganna Gryniva and Joe Smith are searching for the answers to these questions in the context of their vocal and drum duo, creating unconventional and minimalistic music. Using and enjoying the freedom of the duo setting, they provoke and yet cling to each other in a musical dance that is choreographed in the moment. In JOGA two sounds come together and become one piece of music.

Halle – G 34.1 b


Freitag, 14. Juni – 18.15 Uhr

Shasta Ellenbogen – Klassik / Bach

Shasta Ellenbogen (Viola)

Bach geht auf das mysteriöse Wesen der Menschheit, des Lebens, von Tod und Sex ein, auf eine Schwingung, die so universell ist, dass sie zeitlos und ewig ist; gerade weil sie nicht nur kompliziert ist, sondern sich auf rudimentäre und grundlegende musikalische Formen bezieht. Shasta Ellenbogen vermittelt sowohl die tiefe Bedeutung als auch die Brillanz, Aufregung und unwiderstehliche Qualität von Bachs Cellosuiten – und zeigt, dass Bachs Tiefe und Bedeutung sowohl in seinem Spaß als auch in seinem Genie liegt.
Shasta Ellbogen vermitteln ebenso die tiefe Bedeutung wie die Brillanz, Aufregung und unwiderstehliche Qualität von Bachs Cellosuiten.

Bach touches on the mysterious essence of humankind, of life, death, and sex, on a vibration so universal that it is timeless, eternal, precisely because it is not merely complicated, but references rudimentary and basic musical forms. Shasta Ellenbogen conveys as much the deep meaning as the brilliance, excitement and irresistible quality of Bach’s cello suites — and shows that Bach’s depth and meaning is found in its fun as much as its genius.

Halle – G 34.1 b


Samstag, 15. Juni – 18.00 Uhr

Hover Trout ist ein in Berlin ansässiges Trio, das sich aus dem kanadischen Saxophonisten Jonathan Lindhorst, seinem Landsmann Sly Juhas am Schlagzeug und dem amerikanischen Bassisten Matt Adomeit zusammensetzt. Als Band zelebrieren sie die Balance auf dem Mittelgrat zwischen Vertrautheit und Fremdheit. Ihre Verwendung erkennbarer Elemente manifestiert sich in melodischer und grooviger Musik, die an vergangene Epochen erinnern; vom Jazz der 20er bis zum Singer-Songwriter und Indie-Rock der 90er Jahre.

Die Vision von Hover Trout ist, durch kreative Improvisation ständig die unbekannten Grenzen der Musik zu erkunden. Dabei verleihen die teils schrulligen Eigenkompositionen, mit ihrem Sinn für die Freiheit der Möglichkeiten, ihrer Musik eine wahrnehmbare emotionale Resonanz.

   ©Christopher Lindhorst

Hover Trout is a collaborative Berlin-based trio comprised of Canadian saxophonist Jonathan Lindhorst, his fellow countryman Sly Juhas on drums, and American bassist Matt Adomeit. As a band, they are firm believers in walking the line between familiarity and strangeness. Their use of recognizable elements manifests itself in melodic and groovy music which harkens back to bygone eras; from the jazz of the ‘20s to the singer-songwriters and indie rock of the 90’s.

It is Hover Trout’s desire to constantly explore the uncharted boundaries of music through creative improvisation primarily using quirky original compositions with a sense of abandon that gives their music its true emotional poignancy.

Halle – G 70

Salonkonzert

Freitag, 14. Juni

19.30 Uhr – Salonkonzert

Blue Songs mit Jürgen Postel

Jürgen Postel kommt nach Berlin. Die ostdeutsche Blueslegende aus Weimar hatte noch bis vor drei Jahren mit Helmut Pötsch im Duo den Blues ins Land getragen, bis sich die beiden nach über 30 Jahren gemeinsamen Musikmachens entschieden, ihre Instrumente an den Nagel zu hängen. Doch vor wenigen Wochen hat Jürgen Postel wieder Gitarre, Akkordeon und Mundharmonika in die Hand genommen. Und nun kommt er am 14. Juni und spielt seinen Blues, der aus tiefster Seele gelebt und gefühlt ist und ein Genuss für Bauch und Ohren verspricht.

Salonkonzert im Atelier von Anett Münnich – im Atelierhaus 79, Aufgang B

Hinweise:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden, die ggf. in den Veranstaltungs-Medien veröffentlicht werden.

Das Veranstaltungsgelände ist nicht barrierefrei

Öffnungszeiten:
Eröffnung Mittwoch 19.00 bis 22.00 Uhr
Donnerstag, Freitag, Samstag 14.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag 14.00 bis 19.00 Uhr

Eintritt: 5,- € / pro Tag – Kinder bis einschl. 15 Jahre frei

Programm zum download